Presse

So wurde das Buch in den Medien aufgenommen…


„Ein ansprechender Band mit einer Vielzahl von Texten und Fotos, die nicht nur Schlaglichter auf die Audimax-Besetzung, sondern auch grundsätzliche Fragen aufwerfen. Dass eine moderne Studierendenbewegung, die nicht zuletzt dank Internet-Livestream und Twitter triumphierte, sich ausgerechnet im altmodischen Medium des Buches verewigt, entbehrt nicht der Ironie. Doch eine historische Bewegung kann sich gewiss ein schlechteres Zeugnis ausstellen als ein gutes Buch.“

(Süddeutsche Zeitung, 22. März 2010)

 

„Mit dieser (selbst-)kritischen Auseinandersetzung bezeugen die studentischen Herausgeber von „UNI BRENNT“ stellvertretend ihr ernsthaftes Engagement und den Willen zur Mitgestaltung eines demokratischen Hochschulwesens. Das Buch ist weniger ein Resümee als ein Appell an die zuständigen Politiker und Rektoren, die brennende Uni nicht einfach auszusitzen.“

(die tageszeitung – taz, 24. April 2010)

 

„Es ist ein dicht bepacktes Buch geworden. […] Uni Brennt ist ein subjektives Buch von und über die Studentbewegung, aber auch ein Positionspapier über das Studieren unter dem System „Bologna“ aus studentischer Sicht.  Es versammelt eine Fülle von Berichten, Positionen und versucht nicht nur den Protest und die Probleme darzustellen, sondern einen Beitrag zur Hochschuldiskussion an sich zu leisten.  […] Es ist die Semesterarbeit einer Bewegung.“

(Der Standard, 18. März 2010)

 

„Die Vielfältigkeit der Protestbewegung und ihrer Sympathisanten spiegelt sich im Band Uni brennt wider. Es macht das Buch zur authentischen Dokumentation der Studentenproteste. Und lesenswert nicht nur für jene, die in irgendeiner Form daran beteiligt waren.“

(Ö1 Da Capo/Kontext Sachbücher, 17. März 2010)

 

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